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dossier
afrika
Ruanda
African Rights
Avega: Organisation der überlebenden Frauen des Völkermords in Rwanda 1994
Selbstdarstellung von Avega (pdf)
Human Rights Watch , 2001,
UPROOTING THE RURAL POOR IN RWANDA.
Warlord-Kriege Warlord-Kriege
Buko
2003: Thesenpapier zum aktuellen
Völkermord in Kongo
NZZ 24.05.03: Teufel und Beelzebub in Kongo-Kinshasa
Bernhard Schaefer
Social Struggles, Genocide and
World Market Integration in Africa.
Radical
Investigation. Part 1, December 2001. Als Pdf-File: pdf-download
Soziale
Bewegungen gegen Kriegsherren und Militarisierung des Zusammenlebens:
Die Naprama-Bewegung
(Arbeitspapier der
"Materialien für einen neuen Antiimperialismus", Berlin, Okt. 2001)
Die Politik der Flüchtlingslager.
Hintergründe des Dreißigjährigen Krieges in Angola
Der
Bürgerkrieg, der in Angola mehr als dreißig Jahre gedauert
hat, war kein lähmendes Hindernis der Entwicklung, sondern
funktionaler Bestandteil einer kapitalistischen Inwertsetzung dieses
afrikanischen Landes. (Text aus dem Panafrikanischen Forum
Bremen von 1998)
Zum Völkermord an
den Herero 1904
Zwischen Übersee und Völkermord.
Deutscher Kolonialismus in Namibia und die Hansestadt Bremen
Manfred Hinz: Eine frage der
politischen ethik
Jürgen Zimmerer: Keine Geiseln der Geschichte Jürgen Zimmerer
Die Geburt des 'Ostlandes' aus dem Geiste des
Kolonialismus.
Die nationalsozialistische Eroberungs- und Beherrschungspolitik in
(post-) kolonialer Perspektive
in:
sozial.geschichte
1/2004
Historische Analysen der deutschen Eroberung und Beherrschung des
'Ostens' während des Zweiten Weltkrieges vernachlässigen
einen entscheidenden Traditionsstrang, der zum Verständnis der
nationalsozialistischen Politik beizutragen vermag: die
Kolonialherrschaft. Dabei weist sie erhebliche strukturelle
Ähnlichkeiten mit der nationalsozialistischen Politik auf,
basieren beide doch auf einem ähnlichen Verständnis von Rasse
und Raum.
Der Artikel untersucht die kolonialen Elemente der deutschen
Besatzungspolitik, des Vernichtungskrieges sowie des Genozids und
identifiziert Vorläufer und Vorbilder. Manches, was - unter einem
verengten eurozentrischen Blickwinkel - einzigartig erscheint, erweist
sich als, allerdings extrem radikalisierte, Variante kolonialer
Praktiken. Als Rezeptionskanäle dieses kolonialen Wissens werden
persönliche Erfahrung, institutionelle Speicherung und kollektive
Imagination analysiert.
Der Aufsatz versteht sich als Plädoyer für eine
Globalgeschichte von Massengewalt, Besatzung und Völkermord.
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